Interview: „Am liebsten würde die leibliche Mutter mir den Kontakt zum Kind verbieten.“

Rebekka* sieht sich selbst nicht als Stiefmutter, weil sie den 8-jährigen Sohn ihres Freundes nur alle zwei Wochen sieht. An den Besuchswochenenden kümmert sie sich liebevoll mit um das Kind. Sie schmeißt sich regelrecht ins Zeug und überlegt sich immer neue Aktionen für den Jungen, über die sie anonym in einem Blog und auf Twitter berichtet. Für sie sind das Schreiben und der Austausch im Netz wichtig, weil sie im echten Leben niemanden hat, den sie zum Thema fragen kann. Und weil sie so Luft rauslassen kann. Denn wie so oft hat die Sache einen Haken: Die Exfrau ihres Freundes kann sie nicht ausstehen.

Du nennst deinen Blog „Nicht die Mama“. Unter der Überschrift steht „Freundin vom Herzensmann, Nicht die Mama vom Lausbub, Feindin von Lausbubmama“. Wieso bist du die Feindin der leiblichen Mutter?

Weil sie mich nicht leiden kann und der Meinung ist, ich wäre schädlich für den Jungen. Wenn sie es könnte, würde sie einrichten, dass ich den Jungen nicht mehr sehen darf. Aber das Sorgerecht ist geteilt, der Junge ist alle zwei Wochen bei uns von Freitag bis Sonntag.

Warum glaubt sie, dass du schädlich bist für das Kind?

Ich weiß es nicht. Viele Leute sagen, sie sei eventuell eifersüchtig, weil ich mich um ihren Sohn so bemühe. Und sie hat vielleicht das Gefühl, dass ich ihr da irgendetwas wegnehmen will oder irgendeine Stellung einnehmen möchte, die ich nicht habe.

Hast du mal mit ihr darüber gesprochen und versucht, ihr klarzumachen, dass du nicht in Konkurrenz mit ihr treten willst als Mutter?

Es hat drei oder vier Aussprachen gegeben. Sie meinte, ich würde den Jungen auf Leistung trimmen wollen. Das rührte daher, dass ich ihm mit 4 Jahren mal so ein Rätselheftchen für Vorschüler geschenkt habe. Ein andere Sache war: Er hat bei uns lange Zeit am Tisch beim Essen immer wieder geschmatzt. Da haben wir gefragt, ob es bei ihr auch so ist. Es gab noch andere Beispiele, wo wir uns einfach austauschen wollten über Verhaltensweisen und wie sie damit jeweils umgeht. Dann hieß es, ich würde ja immer nur die Fehler suchen. Und ich wäre ja die Möchtegernpädagogin, die alles besser machen würde.

Das heißt, die Aussprachen haben nichts gebracht?

Die Aussprachen führten immer dazu, dass sie am Ende gesagt hat ‚Oh, jetzt ist mir vieles klarer‘. Dann kamen aber über WhatsApp Beschimpfungen und alles Mögliche, also das komplette Gegenteil. Das führte zu nichts, und inzwischen gibt es auch keine Aussprachen mehr. Ich vermeide jeglichen Kontakt, sei es am Telefon oder persönlich.

Das Kind soll Konflikte nicht mitbekommen.

Leidet das Kind darunter?

Ich glaube eigentlich nicht, dass er darunter leidet, denn wir verstehen uns gut. Ich weiß natürlich nicht, wie er so denkt oder was die Mutter zu Hause über mich sagt.

Also weißt du nicht, inwieweit er eure Konflikte mitbekommt?

Konflikte von meiner Seite zu ihr bekommt er zumindest von mir nicht mit. Ich weiß nicht, ob sie gehässig redet über mich. Das glaube ich eigentlich nicht, weil beide Eltern bemüht sind, dass er von Scheidungskrach und ähnlichen Sachen nichts mitbekommt, sondern dass für ihn die heile Welt erhalten bleibt. Das ist auch das, was der Vater unbedingt will, weshalb er auch öfter mal zu allem Ja und Amen sagt, wenn die Mutter irgendwas hat.

„Er verteidigt mich nicht gegenüber seiner Exfrau, damit sie keinen Stress macht.“

Fühlst du dich bei euren Konflikten von deinem Freund unterstützt?

Oft nicht. Wenn sie sauer ist, verhält sie sich entsprechend, deshalb versucht er immer, ein gutes Verhältnis zu ihr zu erhalten. Da gehen dann schon mal Sachen durch gegen mich, wo er mich dann nicht verteidigt. Er sagt immer: ‚Ja, was soll ich denn machen? Ich will doch die heile Welt für meinen Sohn erhalten.‘ Und wenn wir Stress mit der Mutter haben, dann kommt es auch zu Konflikten, wenn er den Jungen holt oder ihn nach Hause bringt. Und genau das möchte er nicht: dass sein Sohn sowas mitbekommt. Deshalb versucht er immer, dass er und die Mutter gute Freunde sind. Mittlerweile bin ich ganz froh, dass es da keinen offenen Konflikt mehr gibt, denn dann gibt es auch keinen Konflikt zwischen uns, weil ich halt weiß, dass ich dann auch aufbrausend werde, wenn ich merke, dass er mich nicht verteidigt. Ich bin froh, wenn es keinen Streit gibt, und dafür nehme ich hin, dass ich mich zurücknehmen muss.

Inwiefern belastet das eure Beziehung?

Gerade in der Anfangszeit war das sehr belastend für die Beziehung. Mittlerweile ist es weniger belastend, aber auch deshalb, weil wir jegliche Konflikte vermeiden. Ich vermeide jeglichen Kontakt, ich fahre nicht mit, wenn er den Kleinen holt oder nach Hause bringt. Wenn wir von einem Ausflug kommen, dann setzt er mich vorher zu Hause ab. Wenn sie anruft, verhalte ich mich still und sage keinen Ton im Hintergrund. Ich telefoniere nicht mit ihr, sie ruft mich nicht an. Insofern gibt es im Moment keine Konflikte, weil ich im Moment nicht im Vordergrund präsent bin.

„Zu Schulfesten gehen sie als Familie, und ich existiere quasi nicht.“

Fühlst du dich da manchmal wie ein fünftes Rad am Wagen?

Wenn Veranstaltungen sind, Elternabend, Schulfest, da bin ich nicht dran beteiligt. Ich finde den Gedanken schlimm: Da sitzen jetzt Mutter, Vater und Kind zusammen wie eine richtige Familie. Zum Beispiel hatte er eine Aufführung mit einem Musikinstrument, und da durfte ich nicht mit. Der Mann der Mutter hatte keine Zeit. Es ist dann so, wie es früher mal war, familienmäßig, und der Rest existiert überhaupt nicht.

Bist du in solchen Situationen eifersüchtig?

Ich bin in dem Sinne eifersüchtig, dass dieser Kontakt überhaupt sein muss. Wenn es nach mir ginge, wenn das Kind nicht da wäre, würde ich sagen: Zu deiner Ex brauchst du überhaupt keinen Kontakt zu haben! Anfangs habe ich sogar noch Angst gehabt, dass er zu ihr zurückgehen könnte. Das habe ich zum Glück inzwischen nicht mehr. Aber ich bin da schon eifersüchtig.

Wenn wir zum Beispiel in einem Freizeitpark sind, dann heißt es ‚Ich fahre mit dem Papa‘. Da weiß ich genau: Ich bin nicht die Mutter, ich bin außen vor. Und auch wenn irgendetwas ist, wenn er sich verletzt, dann zähle ich auch nicht mehr. Genauso zähle ich nicht, wenn es ums ins Bett bringen geht oder wenn er einen Alptraum hat. Ich sitze dann unten auf der Couch und kann nur warten im Endeffekt. Das sind einfach Sachen, bei denen ich merke: Ich gehöre zu dieser Familie nicht dazu. Das ist nicht mein Kind.

Wie ist dein Verhältnis zum Kind?

Allgemein ist das Verhältnis gut. Ich verstehe mich gut mit ihm. Es ist überhaupt kein Problem, wenn er mal mit mir zusammen allein ist oder wenn ich ihn ins Bett bringe. Das darf in seltenen Fällen mal vorkommen, wenn mein Freund zum Beispiel auf einer Betriebsfeier ist.

„Das Kind will sich von mir nichts sagen lassen, weil ich nicht die Mutter bin.“

Wie war der Anfang deiner Beziehung zum Kind?

Es kommt ja immer drauf an, wie alt die Kinder sind. Ich fand es für die Konstellation ganz günstig, weil er mit 4 noch so jung war. Ich denke, wäre er damals 8 gewesen oder sogar noch älter, wäre es umso schwieriger gewesen. Ein Problem war, wenn ich ihm irgendetwas gesagt habe. Er hat sich irgendwann beschwert, dass ich immer was sagen würde zu ihm, wenn er was falsch macht, und der Papa würde nur ja sagen. Mittlerweile muss ich da oft schlucken. Jetzt warte ich, bis der Vater etwas sagt. Das ist für meine Verhältnisse dann unendlich lange, aber das muss ich dann einfach durchstehen, anstatt wie vorher einfach was zu sagen. Weil der Kleine da im Endeffekt schon gesagt hat: ‚Die ist nicht meine Mutter und wieso übernimmt die jetzt Erziehungsaufgaben‘. Er hat es natürlich nicht so ausgedrückt.

Du könntest doch sagen, das hier ist meine Wohnung, also stelle ich hier auch Regeln mit auf. Das hat nichts mit Mutter sein zu tun.

Das ist schwierig. Die Mutter sagt da auch ganz klar: ‚Dafür ist der Papa zuständig!‘.

Du willst nicht Stiefmutter genannt werden. Warum ist das so?

Ich sehe mich nicht als Stiefmutter, weil er seine Mutter hat. Eine Stiefmutter ist für mich eine Mutter, die einspringt, wenn die richtige Mutter nicht mehr da ist. Ich sehe mich eher als die Freundin oder die Frau an der Seite seines Vaters.

Würdest du sagen, dass du den Jungen liebst?

Ja. Schon.

Er wollte erst keine weiteren Kinder mehr.

Du hast selbst noch keine eigenen Kinder. Ist das ein Thema für dich?

Das ist ein Thema, auf jeden Fall. Das war eine lange Zeit auch ein Streitpunkt. Weil mein Freund erst sagte, er wolle keine weiteren Kinder. Weshalb ich eine Art Eifersucht hatte. Sie hat das gekriegt, was ich haben könnte, aber aufgrunddessen kriege ich das nicht mehr. Das heißt, ich hatte so eine Art Wut auf sie. Aber mittlerweile sieht die Sache anders aus.

Das heißt, ihr plant jetzt gemeinsam Kinder?

Ja. Das ist super, und da ist die Eifersucht nicht mehr da. Aber vorher sagte er immer, er will nicht mehr heiraten und kein Kind mehr aufgrund der Erfahrung, die er gemacht hat. Da war dann schon die Wut da und auch eine Abneigung gegenüber dem Kleinen. Die habe ich zwar nie gezeigt, aber irgendwie habe ich gedacht: ‚Wenn du nicht da wärst, dann wär das alles anders‘.

Was klappt bei euch gut?

Der Junge hat zu uns beiden Vertrauen. Es klappt gut, dass er unterscheiden kann, dass hier andere Regeln gelten als zu Hause, das schon. Allgemein ist das Zusammenleben wenn er hier ist, solange die Mutter sich nicht einmischt, schon harmonisch.

Vorteil der Stiefmutter: Weniger Alltag, mehr Zeit für Unternehmungen.

Setzt dich das schlechte Image von Stiefmüttern unter Druck, es besonders gut zu machen?

Eigentlich nicht, weil ich von Haus aus sehr viel Spaß daran habe, was mit dem Kleinen zu machen. Ich kann mich zum Beispiel auch nicht bremsen, ihm Sachen zu kaufen, wenn ich etwas Schönes sehe, wo ich sage, das würde jetzt gut sein. Oder auch Sachen mit ihm zu machen. Das kann man auch auf meinem Blog sehen, dass ich mir da ganz viele Sachen einfallen lasse. Wenn man ein Kind jeden Tag hat, dann kann man das nicht leisten. Ich kann mir was Besonderes überlegen, weil ich ja vorher auch viel Freiraum habe, sowas zu organisieren. Ich freue mich, wenn er sich freut. Und ich muss zugeben, da ist auch so ein bisschen Schadenfreude: Wenn ich weiß, dass er davon zu Hause erzählt hat, wie toll es doch war, wie viel Spaß er mit mir und dem Vater hatte oder auch mit dem, was ich mir überlegt habe. Es ist einfach diese Schadenfreude, der Mutter nicht die Genugtuung zu geben, dass es ihm bei uns nicht gefallen könnte.

Schadenfreude ist ein zwiespältiges Gefühl. Eigentlich wäre es ja schöner, wenn sich alle einfach arrangieren könnten und es keine Fehde mehr geben würde.

Das finde ich auch. Ich fände es halt zum Teil auch nützlich, einfach mal über Sachen zu reden. Über Schule zum Beispiel. Oder auch allgemein, welche Probleme gibt es auf der einen Seite, welche auf der anderen, nicht auf uns bezogen, sondern wie entwickelt sich das Kind, was hat sich verändert. Ich fände es einfach wichtig, da zusammenzuarbeiten. So erlebt er im Endeffekt zwei Erziehungen. Weil wir nicht wissen, was für Regeln zu Hause eingeführt sind, und sie nicht weiß, welche Regeln hier eingeführt sind. Aber er spielt es nicht aus, das muss man sagen. Er kann das ganz klar trennen. Aber ich fände für das Kind eine Verbindung eigentlich besser.

Der Stiefvater hat mehr Rechte als die Stiefmutter.

Wie argumentiert die leibliche Mutter eigentlich ihren Wunsch, dass du das Kind nicht sehen sollst, aber ihr neuer Mann selbstverständlich das Kind sehen darf?

Wahrscheinlich weil er nach ihrer Pfeife tanzt und ich nicht. Sie hat ja die volle Kontrolle über ihn. Ihre Argumentation war, dass der Junge den anderen Mann jeden Tag sieht und mich nur alle zwei Wochen. Und deshalb sollte ich mit ihm nicht alleine sein, weil er mich ja nicht so gut kennen würde. Und sie habe ja auch keine Kontrolle darüber, was ich mit dem Kind machen würde. Also zum Beispiel darf der andere Mann mit ihm allein schwimmen gehen, während ich das nicht darf. Auch jetzt nach fast vier Jahren nicht.

Der Vater dürfte mir das zwar erlauben, aber dann argumentiert sie so, dass das Kind nur alle 14 Tage kommt, und dass das dann Vaterzeit sein soll. Sie hat sogar die Schulsozialarbeiterin dazu geholt, die dann auch gesagt hat, dass diese Zeit intensive Vaterzeit sein soll.

Und dass du einfach zum Leben des Vaters dazu gehörst, ist für sie kein Argument?

Ich bin halt da, das sagt sie auch, sie kann es nicht vermeiden, dass das Kind mich sieht. Aber wenn sie es vermeiden könnte, dann würde sie das tun.

Wie fing deine Beziehung zum Vater an?

Die beiden waren ein halbes oder dreiviertel Jahr getrennt, als ich mit meinem Freund zusammengekommen bin. In der Anfangszeit hat er gesagt, er möchte nicht, dass ich den Kleinen kennenlerne, weil er erstmal gucken wollte, ob es was Festes ist. Das habe ich auch verstanden. Das wird mir von seiner Ex so ausgelegt, dass ich mit dem Kleinen nichts zu tun haben wolle. Obwohl das nicht so war.

Jedenfalls konnten wir uns maximal die anderen zwei Wochenenden im Monat sehen, wenn der Kleine nicht da war, weil ich auch noch 100 Kilometer weit weg gewohnt habe zu der Zeit. Die Anfangszeit war schon relativ schwierig. Als ich das Kind kennengelernt hatte, musste ich da auch erst einmal reinfinden. Am Anfang fühlte ich mich oft überfordert oder überlastet. Ich war das ja nicht gewohnt mit Kind. Ich war vorher 5 Jahre lang Single gewesen und noch nie mit einem Mann mit Kind zusammen.

Die leibliche Mutter bestimmt den Terminkalender der Stiefmutter – spontane Änderungen inbegriffen.

Ich habe zu der Zeit auch noch eine Zusatzausbildung gemacht am Wochenende. Da war es oft so, dass die Mutter auch spontan gesagt hat, nimm mal das Kind. Die wenigen Wochenenden ohne Ausbildung wollte ich zum Ausruhen nutzen und auch Zeit mit meinem Freund verbringen. Da habe ich schon gesagt, dass mir das nicht so passt, dass der Kleine so spontan dazu kommt. Das gebe ich zu. Weil der Vater vorher allein war, war die Mutter es gewohnt, dass sie im Endeffekt bestimmen konnte. Und mein Freund ist sofort gesprungen. Das hat sie zu der Zeit öfter so gemacht, dass sie angerufen hat und meinte, ich hab jetzt irgendwas, nimm mal deinen Sohn.

Die Scheidung war, als wir zusammenkamen, noch nicht eingeleitet. Das war auch die Zeit, wo ich Angst hatte, dass er sagt, nee, ich geh dann doch zurück. Obwohl seine Ex auch schon den neuen Partner hatte. Aber die Angst war da, dass er das sagt, ‚ich probiere es doch nochmal, auch dem Kind zuliebe, und du bist jetzt abgeschrieben‘. Das war für mich am Anfang auch sehr schwierig, weil sie das immer wieder ausgespielt hat. In WhatsApp-Nachrichten hat sie ihm geschrieben ‚als deine Noch-Frau‘.

Stress mit der Exfrau nicht mit in die neue Beziehung tragen.

Hast du Tipps für andere Stiefmütter?

Wenn da eine Abneigung besteht: Gar nicht so viel versuchen, sondern sich da mehr rausziehen. Und auch versuchen, die Überzeugung zu gewinnen, dass der Mann einen liebt und dass er nicht zu der Exfrau zurück will. Das muss man einfach akzeptieren und in seinen Kopf hineinhämmern. Der Fehler, den ich gemacht habe, war, Sachen, die die Ex macht, mit in die eigene Beziehung zu tragen. Wenn sie Stress gemacht hat, hieß das automatisch, dass wir auch Stress hatten. Das mache ich heute nicht mehr, dass ich mich so sehr darüber aufrege. Ich will inzwischen einfach gar nicht mehr wissen, was die alles so über mich ablässt.

Was wünschst du dir für die Zukunft?

Im Geheimen wünsche ich mir, dass der Junge ganz schnell älter wird und wir nicht mehr abhängig sind von der Mutter. Und natürlich wünsche ich mir eine eigene Familie, in der alle Kinder gleich behandelt werden. Ich möchte einfach, dass es friedlich ist, keinen zusätzlichen Stress. Ich würde mir auch wünschen, dass der Junge irgendwann etwas mehr auf mich zugeht, mich mehr integriert. Zum Beispiel fände ich es toll, wenn er mich mal dazu auffordern würde, etwas mit ihm zu spielen. Oder wenn er mir von allein etwas zeigen würde, was er gemacht hat. Ich möchte nicht seine Mutter sein, aber ich würde es schön finden, wenn ich einfach mehr für ihn zählen würde.

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